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Yannick Härle: Berufsschule und LAP mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen!

Bei der Firma Sölle werden seit über 40 Jahren Lehrlinge erfolgreich ausgebildet. Wir sind stolz darauf, den Jugendlichen eine gute Grundausbildung für das weitere Berufsleben mitzugeben. Im diesem Sinne haben wir ein paar Interviews mit unseren Lehrlingen und Ausbildnern gemacht, um einen Einblick in das Lehrlingsleben bei der Firma Sölle zu ermöglichen.

Wir treffen Yannick Härle, ausgelernt seit Februar 2018,  bei mir zuhause auf ein offenes Gespräch zum Thema Ausbildung

Warum hast du dich damals entschieden eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann zu machen und warum bei Sport Sölle?

Yannick:

Ich war im Winter auf der Tressdorfer Alm schon als Skilehrer bei der Skischule Sölle tätig aber wusste damals nicht wo meine Zukunft so hingeht. Da mein Vater im Sportartikelhandel selbständig ist, lag die Option nahe, auch in die Richtung  etwas zu machen. Also habe ich den Christian (red. Sölle) einfach direkt mal gefragt „Brauchst du einen Lehrling?“ Es war tatsächlich eine Lehrstelle frei, dann hab ich gedacht, he, wie oft bekommt man die Chance, in so einem großen Betrieb eine Lehre zu absolvieren!

Warum Einzelhandelskaufmann?

Ich rede sehr gerne und nebenbei mache ich selber viel Sport z.B Klettern, Ski fahren oder Rad fahren. Wenn man dann die Möglichkeit hat Leute zu beraten, die das auch gerne machen oder machen wollen, und diese Kunden dann noch das beste Equipment bei uns bekommen, das gibt einen einfach ein gutes Gefühl. Wenn ich mit meiner Beratung den Leuten etwas Gutes getan habe und diese dadurch mehr Spaß an den Produkten haben, dann bin ich auch zufrieden.

Wie sieht der Arbeitsalltag als Lehrling bei der Firma Sport Sölle aus?

Das ist schwer zu definieren, weil es jeden Tag neue Aufgaben gibt. Die Aufgaben sind dann neben dem Verkauf z.B. neue Ware verräumen und anschreiben oder Räder servicieren. Dann gibt es zwischendurch wieder einen Einsatz als  Mountainbike Guide oder beim Aktiv Programm. Also der Begriff Alltag ist bei der Firma Sölle sehr offen und man muss immer auf alles gefasst sein.

Was hat dir an deiner Lehrstelle am Besten gefallen?

Das ich in jeder Sparte der Firma Sölle einen Einblick bekommen habe. Verkauf, Verleih,  Aktiv Programm, Umbau usw. Und dass man einen Chef hat, der einen immer unterstützt! Egal ob bei der Skilehrerausbildung (Red. Landesskilehrer) oder der Ausbildung zum Mountainbike Guide die ich während der Lehrzeit gemacht habe. Er hat immer gesagt „ja mach das“, sofort, ohne irgendwelche Voraussetzungen. Das finde ich sehr beindruckend.

Seit Februar bist du ausgelernt, danach warst du noch bis Ende August bei uns als Bike Guide tätig. Wie geht es jetzt weiter?

Ich war jetzt gerade 1 Monat unterwegs, habe einen schönen Urlaub auf den Färöer Inseln gemacht. Jetzt bin ich noch zu Hause um den hoffentlich goldenen Herbst mit dem Rad zu genießen. Im Winter geht es als Skilehrer nach Japan!

Was würdest du den jungen Leuten, die sich entscheiden müssen, empfehlen? „Lehrstelle oder Schule“?

Wenn du zu viel Theorie machst, dein halbes Leben in die Schule mit einer Theorieausbildung verbringst, dann weißt du zum Schluss eigentlich noch nichts, weil die komplette Praxis fehlt. Wenn du was Handfestes machen willst, ist eine Lehre sicher ein guter Weg um praktisch deinen Lebensweg zu gestalten.

Der idealste Weg wäre meiner Meinung nach eine Lehre mit Matura, ich habe es aber ohne gemacht.

Würdest du dich wieder für eine Lehre bei Sport Sölle entscheiden?

Eigentlich schon JA. Ich war immer der Typ der etwas praktisches machen muss und im Verkauf ist das was lässiges, du bist jeden Tag unter Leuten. Das ist eine Herausforderung aber macht es auch interessant, du kommst nie in eine langweilige Routine.

Danke Yannick für dieses offene Gespräch.


Marco Wernitznig, Lehre mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen!

Bei der Firma Sölle werden seit über 40 Jahren Lehrlinge erfolgreich ausgebildet. Wir sind stolz darauf, den Jugendlichen eine gute Grundausbildung für das weitere Berufsleben mitzugeben. Im diesem Sinne haben wir ein paar Interviews mit unseren Lehrlingen und Ausbildnern gemacht, um einen Einblick in das Lehrlingsleben bei der Firma Sölle zu ermöglichen.

Wir sprechen übers Telefon mit Marco Wernitznig, ausgelernt seit Juni 2018.

Warum hast du dich damals entschieden eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann zu machen und warum bei Sport Sölle?

Marco:

Ich habe ein Praktikum bei der Firma Sport Sölle gemacht. Dadurch war ich eingearbeitet, kannte schon einige Mitarbeiter und die vielseitige Arbeit hat mir viel Spaß gemacht.
Schnuppern und Praktika sind cool und vom Vorteil, weil man schon weiß was auf einen zu kommt und auf was man sich so alles einstellen muss. Nach dem Praktikum war die Entscheidung für die Lehrstelle bei der Firma Sölle dann auch logisch.

Warum Einzelhandelskaufmann?

Meine Lehrstelle hat sich angeboten, weil sie in der Nähe war und durch das Praktikum habe ich gesehen was ich alles so machen werde.  Auch die Abwechslung, die vielen Möglichkeiten das Thema Sport und die netten Kollegen, das alles hat mich überzeugt diese Lehrstelle anzunehmen. Beim Sölle habe ich aber viel mehr gelernt, als nur den Beruf des Einzelhandelskaufmannes. Es ist einfach eine gute Grundausbildung für das weiter Arbeitsleben.

Wie sieht der Arbeitsalltag als Lehrling bei der Firma Sport Sölle aus?

Man sollte sich auf alles vorbereiten egal ob Winter oder Sommer, dadurch hat man viel Abwechslung, anstrengende Zeiten, wie auch gute Zeiten. Wie bei jeder Arbeit!
Dafür hat man viele Möglichkeiten welche andere Betriebe eventuell nicht bieten können, wie zum Beispiel: Mitarbeiten im Hochseilgarten, beim 3D Bogenschießen, Riverraften und im Winter neues Sportmaterial testen.

Was hat dir am Besten gefallen an deiner Lehrstelle?

Ganz klar die Abwechslung! Die Abwechslung und der Spaß an der Arbeit und das die Kollegen wie eine Familie sind. Und manchmal echt coole Sachen, wie mit dem Chef Christian Sölle persönlich Downhill fahren.

Wohin geht deine Reise nach deiner Lehre.

Derzeit bin ich in Vorarlberg. Dort mache ich den Service von Depotkästen und reise dadurch sehr viel.

Ab Jänner bin ich dann für 6 Monate beim Bundesheer.

Durch die abwechslungsreiche Arbeitserfahrung, aber auch die vielen Ausbildungen die von der Firma Sölle aus bezahlt wurden, werde ich sicher immer eine passende Arbeit finden.  In Österreichs Skigebieten sind genügend Arbeitsstellen im Bereich Skiservice, Verleih und Verkauf von Sportartikel vorhanden.

„Lehrstelle oder Schule“?

Ich kann mal sagen wie es bei mir war. Ich hab mir beim Lernen in der Schule eher schwer getan, alles Praktische in der Lehre konnte ich mir leicht merken. Bei einer Lehre lernt man viel praktischer als in der Schule und man verdient auch gleich sein eigenes Geld!

Danke Marco für dieses offene Gespräch.


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